Objective Security Management
Objective Security Management
Der IT-Sicherheitsmarkt bietet eine riesige Auswahl an Produkten und Technologien – eine großartige Chance für optimalen Schutz. Doch ohne klare Standards oder Messgrößen für Auswahl, Implementierung und Betrieb kann es schwierig sein, die richtige Lösung zu finden. Genau hier kommen wir ins Spiel: Unsere Sicherheitsexperten helfen Ihnen, das Beste aus Ihrem Budget herauszuholen, indem wir die optimale Sicherheitslösung für Ihr Unternehmen auswählen, implementieren und vollständig verwalten – für lückenlosen Schutz und absolute Sicherheit.
Services
Lösungen
Wir implementieren und betreiben Ihre IT-Sicherheitslösungen von SIEM bis WAF. Unsere Experten bringen das passende Skillset und langjährige Erfahrung mit.
Oliver Van Assche
Cyber Security Lösungen
Beratung & Prüfung
Vom Penetrationstest bis zur Umsetzung von Managementsystemen unterstützen wir Sie bei der Identifizierung von Bedrohungen und der Einführung von Maßnahmen.
Sebastian Strobl
Beratung und Prüfung
Compliance
Sie brauchen Unterstützung aufgrund von Regulierungen wie ISO 27001 oder DORA? Lassen Sie sich von uns dabei helfen, diese Hürden zu nehmen.
Martin Stöfler
Compliance Management
Der Schutz Ihrer digitalen Werte hat für uns oberste Priorität. Mit einer langjährigen Erfolgsgeschichte haben wir uns darauf spezialisiert, sowohl die Infrastruktur als auch Anwendungen zu prüfen und gegen sich stetig verändernde Cyber-Bedrohungen zu schützen. Unser Team verfügt über umfassende und langjährige Erfahrung in verschiedenen Märkten und Branchen, so dass wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen für ihre individuellen Sicherheitsanforderungen bieten können. In einer Zeit, in der die digitalen Risiken ständig zunehmen, sind wir Ihr vertrauenswürdiger Partner, der Ihnen modernste Cybersicherheitsdienste anbietet, die Ihre Abwehr stärken und Sie in die Lage versetzen, sich in der digitalen Landschaft sicher zu bewegen.
Aktuelle Neuigkeiten

Von Hintertüren bis zur „Upload-Moderation“: Ist deine Privatsphäre in Gefahr?
Tauschen wir Privatsphäre gegen Polizeibefugnisse? Die „Going Dark“-Gruppe der EU sagt, es gehe darum, den Behörden bei digitalen Verbrechen zu helfen. Aber wenn man genauer hinschaut, wird die Sache trüb. Mit Plänen für Hintertüren in Verschlüsselungen, einer Wiederbelebung der Vorratsdatenspeicherung und Druck auf Tech-Firmen, Überwachungshelfer zu spielen, warnen Kritiker vor einem schleichenden Weg in Richtung Massenüberwachung. Österreich legt mit eigenen Plänen zur Messenger-Überwachung bereits vor. Geht es wirklich um Sicherheit – oder zerstören wir gerade genau die Instrumente, die unsere Privatsphäre schützen?

EUVD oder NVD
Mit dem Start der EU Vulnerability Database und den Turbulenzen im CVE-Programm befindet sich das globale Ökosystem für das Offenlegen von Schwachstellen im Wandel. Das bedeutet es für Ihr Sicherheitsteam: Anfang 2025 erhielt die Cybersicherheitswelt einen Weckruf. Das CVE-Programm, welches die Grundlage für die U.S. National Vulnerability Database (NVD) bildet, stand aufgrund fehlender Finanzmittel kurz vor einer Stilllegung. Der Vertrag zwischen der US-Regierung und MITRE, dem Betreiber des CVE-Programms, sollte am 16. April auslaufen und gefährdete damit die Kontinuität eines Systems, das zentral für die globale Schwachstellenverfolgung ist. Obwohl in letzter Minute eine Verlängerung erzielt wurde, machte dieser Vorfall deutlich, wie fragil die Infrastruktur des CVE-Systems ist und welche weitreichenden Auswirkungen Budgetinstabilität auf globale Sicherheitsoperationen haben kann.

Bedrohungsorientierte Penetrationstests (TLPT): Was und Warum?
Cyberangriffe werden immer raffinierter und häufiger, was Unternehmen dazu bringt, ihren Ansatz für Sicherheitstests zu überdenken. Herkömmliche Methoden wie Schwachstellen-Scans oder einmalige Penetrationstests spielen zwar nach wie vor eine wichtige Rolle, aber sie reichen oft nicht aus, um zu erfassen, wie sich ein echter Angreifer verhalten würde, insbesondere wenn er über Zeit, Ressourcen und spezifische Absichten verfügt. Aus diesem Grund gehen viele Unternehmen dazu über, von allgemeinen, checklistenartigen Bewertungen abzusehen und stattdessen gezieltere, szenariobasierte Ansätze zu verfolgen, die die aktuelle Bedrohungslandschaft widerspiegeln.
Ein solcher Ansatz, der sich vor allem in regulierten Sektoren wie dem Finanzwesen und kritischen Infrastrukturen immer mehr durchsetzt, ist das sogenannte Threat-Led Penetration Testing (TLPT). Aber was genau ist TLPT, woher stammt es, und wie unterscheidet es sich von herkömmlichen Penetrationstests oder Red Teaming?
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